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Ring beim Rodeln verloren

Die rasante Abfahrt, das Lachen der Kinder, der Spaß im Schnee – und dann der Schock: Der Ring ist weg. Wir helfen Ihnen, ihn wiederzufinden.

Rodeln – Familienspaß mit Risiko für Ringe

Rodeln gehört zu den beliebtesten Winteraktivitäten in Deutschland. Ob auf dem Rodelberg im Stadtpark, an der Ski-Piste im Mittelgebirge oder auf einer echten Rodelbahn in den Bergen – wenn Schnee liegt, sind die Schlitten unterwegs.

Doch genau hier passiert es immer wieder: Der Ring geht verloren. Beim Festhalten am Schlitten, beim Bremsen mit den Händen im Schnee, beim Ziehen des Schlittens den Berg hinauf oder beim Aufhelfen nach einem Sturz – es gibt unzählige Momente, in denen ein lockerer Ring vom kalten Finger rutschen kann.

Typische Verlustsituationen beim Rodeln

  • 🛷 Festhalten am Schlitten: Der Ring verhakt sich und wird abgestreift
  • Bremsen mit den Händen: Im Schnee graben, Ring bleibt zurück
  • ⬆️ Schlitten ziehen: Am Seil reißen, Ring rutscht ab
  • 🤸 Nach Sturz aufstehen: Mit den Händen im Schnee abstützen
  • 🧤 Handschuhe wechseln: Ring wird mit ausgezogen

Der Rodelhang – eine besondere Herausforderung

Ein typischer Rodelhang ist ein viel genutzter Ort. Dutzende, manchmal Hunderte von Menschen fahren täglich dieselbe Strecke herunter. Der Schnee wird verdichtet, umgewühlt, festgetreten. Ein verlorener Ring kann innerhalb kürzester Zeit unter einer festen Schneeschicht verschwinden.

Hinzu kommt: Rodelberge sind oft öffentliche Flächen in Parks oder Wäldern. Das bedeutet, dass auch am nächsten Tag wieder Menschen dort sind, die den Schnee weiter verdichten. Je schneller wir suchen können, desto besser.

Die gute Nachricht: Mit unserem Metalldetektor spielt es keine Rolle, ob der Schnee locker oder verdichtet ist. Wir können das Metall des Rings auch unter einer festen Schneeschicht orten. Und Rodelberge sind meist überschaubar – wir können sie systematisch absuchen.

Familienausflüge: Wenn Kinder dabei sind

Besonders oft kontaktieren uns Eltern, die beim Rodelausflug mit den Kindern ihren Ring verloren haben. Das ist kein Zufall: Wer Kinder dabei hat, hat alle Hände voll zu tun. Den Schlitten halten, das Kind festhalten, aufpassen dass niemand in den Weg fährt, nach Stürzen trösten – da achtet man nicht auf den Ring.

Oft wird der Verlust erst bemerkt, wenn die Familie längst zuhause ist. Beim Abendessen fällt der Blick auf die Hand – und der Ring fehlt. Das Herz rutscht in die Hose. Wo könnte er sein? Am Rodelhang? Im Auto? Irgendwo anders?

Wenn Sie sich erinnern können, wo Sie die Handschuhe ausgezogen haben, wo Sie im Schnee gelegen haben, wo Sie den Schlitten gepackt haben – dann können wir dort suchen. Und selbst wenn die Erinnerung verschwommen ist: Wir können den gesamten Hang absuchen.

Praxisbeispiel: Der Ring im Schnee von Winterberg

Vor zwei Jahren erreichte uns ein Anruf aus dem Ruhrgebiet. Eine Familie war am Wochenende in Winterberg rodeln gewesen. Am Montagmorgen bemerkte der Vater, dass sein Ehering fehlte. Er war sich sicher, dass er ihn noch am Sonntagmorgen gehabt hatte – also musste er auf dem Rodelhang verloren gegangen sein.

Wir fuhren am Dienstagabend nach Winterberg. Es war kalt, bereits dunkel, aber wir hatten Stirnlampen dabei. Der Rodelhang war mittlerweile stark befahren, der Schnee festgetreten. Aber das machte uns nichts aus.

Nach etwa einer Stunde Suche hatten wir ihn: Der Ring lag etwa 15 Zentimeter unter der Schneeoberfläche, direkt neben dem Bereich, wo die Schlitten abgestellt wurden. Er hatte den Ring beim Aufheben des Schlittens verloren, ohne es zu merken.

Die Freude am Telefon, als wir ihm die Nachricht überbrachten – unbezahlbar.

Was Sie jetzt tun sollten

  1. Überlegen Sie genau: Wo waren Sie? Wo haben Sie die Handschuhe aus- oder angezogen? Wo sind Sie gestürzt?
  2. Fragen Sie Begleiter: Vielleicht hat jemand etwas gesehen, das Ihnen hilft.
  3. Markieren Sie die Stelle: Wenn Sie noch vor Ort sind oder zurückfahren können – markieren Sie die möglichen Stellen.
  4. Kontaktieren Sie uns: Je schneller, desto besser. Aber auch wenn schon Tage vergangen sind – rufen Sie an!

Auch nach der Schneeschmelze

Manchmal kontaktieren uns Menschen erst Wochen oder Monate später. Der Schnee ist längst geschmolzen, der Rodelberg ist jetzt eine grüne Wiese. Ist die Suche dann noch sinnvoll?

Absolut! Wenn der Schnee schmilzt, bleibt der Ring zurück. Er liegt dann irgendwo im Gras, vielleicht leicht in den Boden gedrückt, aber definitiv noch da. Mit dem Metalldetektor können wir auch im Sommer nach Ihrem Ring suchen.

Natürlich ist es möglich, dass jemand anderes den Ring zwischenzeitlich gefunden hat. Aber die Erfahrung zeigt: Die meisten Ringe bleiben unentdeckt liegen, weil niemand aktiv danach sucht. Wir tun es.

Kosten und Ablauf

Unsere Hilfe ist ehrenamtlich. Wir verlangen keine Bezahlung für die Suche selbst. Was anfallen kann, sind Fahrtkosten – Spritgeld und eventuell ein Parkticket. Das besprechen wir vorher transparent.

Wenn Sie uns nach erfolgreicher Suche etwas geben möchten – einen Kaffee, eine Spende, ein Dankeschön – nehmen wir das gerne an. Aber es ist absolut freiwillig. Wir machen das, weil es uns Freude macht und weil wir wissen, wie viel ein Ring bedeuten kann.

Ring beim Rodeln verloren?

Wir kommen zu Ihrem Rodelhang – egal wo in Deutschland. Ehrenamtlich, schnell und mit professioneller Ausrüstung.

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